Mein Tagebuch: Weg mit dem Fett

Dreißigstiger Tag 12.11.2016
Es ist Samstag und wie immer an diesen Tag gehen wir bei Zokis Bierlokal frühstücken. Für mich gab es ein kleines Frühstück und eine Tasse Pfefferminztee. 

Frühstück

 
Dann ging es auf den Markt, die frischen Zutaten für unsere Abendessen zu besorgen.  Wie immer die gleichen Stände ablaufen, man kennt sich eben. Da ist eben Vertrauen.
 
Obst und Gemüsestand am Kranoldplatz
Das
Abendessen gab es wieder mal Risotto nach Rezept vom Kochhaus. Früher war Risotto für mich einfach nur Reis, heute im gesetzten reifen Alter ein Gaumengenuss. Dazu ein Glas Weisswein von Andreas Weirich. Natürlich süss so, wie einst ich mal  war. Welchen trinke ich gerade beim Schreiben, den Leichtsinnigen. Den haben wir dieses Jahr bei einer Weinprobe in Berlin kennengelernt. Diese fand im Garten einer Kollegin statt. Natürlich am Vatertag, war ein super Tag. Kam extra von der Mosel nach Berlin und machte an diesen Tag mehrere Weinproben in der Umgebung. Ein Winzer mit Leidenschaft und süffigen Wein. Wir haben schon mehrmals nach bestellt. 

 
Neuundzwanzigter Tag 11.11.2016

Karnevalsanfang und kein Pfannkuchen bekommen. Was für ein Tag, keine Kalorienbombe erhalten. Ansonsten bekomme ich, an diesen Tag zahlreiche Berliner geschenkt. Muss sich herum gesprochen haben, keinen für den kleinen Dicken. Dafür gab es Sushi mit Lachs.
Mit einer schönen Soße, reicht. Die hab ich erst in letzter Zeit lieb gewonnen. Abends gab es scharfes Fleisch, aber mit Kartoffeln für mich, sonst gab es die frittierten Kartoffeln. Auf Beilagen zu verzichten, ist ein wichtiger Lernprozess. Immer wenn etwas zu Essen gab, habe ich vergessen, es fotografieren. Man bin ich fertig. Endlich Wochenende.



Achtundzwanzigter Tag 10.11.2016


Ich bin gestern beim Spinning gewesen. Bin nach Hause gekommen. War Glücklich und hab sofort den Weg ins Bett gesucht und gefunden. Meine Frau hatte nicht viel von mir. Sie hatte vor mir Ruhe und konnte genüsslich ihren Blog fertigen. Ich wollte meinen Post für den Tag machen, bin nicht in der Lage gewesen ihn zu fertigen. Dann weiß man, es war ein super Training.


Mittags gab es eine leckere Kürbissuppe. Ich bin ein Suppenfan. Könnte jeden Tag eine leckere Suppe essen. Vielen mögen Suppen nicht, denn eigentlich wird im Darm wieso alles zu einer Suppe. Dann kann man gleich eine Suppe essen. Das ist meine Sichtweise. Da fällt mir gleich ein, ich müsste das Buch "Darm mit Charme" auf mein Ipad und Iphone auf spielen und nochmals lesen. Die damals junge Autorin erklärt in den Buch mit viel Witz die funktionsweise des Darms. Kann ich nur empfehlen, auch wenn man keine medizinischen Kenntnisse hat.






Werde ab kommenden Montag (14.11.2016) mein Tagebuch verändern und in einen Wochenbericht umwandeln . Den ersten Bericht gibt es dann am 21.11.2016. Bis diesem Sonntag schreib ich noch einen Tagesbericht.

 Siebenundzwanzigster Tag 09.11.2016
Ging leider so weiter wie gestern. Kein Zahltag, schade. Wenn jede Woche ein Kilo weg ist, bin ich Zufrieden. Vier Kilo sind weg in Vier Wochen. Heute gab es Kürbiskernbrötchen mit Marmelade. 




Mitttags gab es etwas vom Kochhaus, sah komisch aus- Nudeln mit kaum sichtbare Soße. Nach dem ersten Biß, nicht von schlechten Eltern. Das werde ich öfters essen. 
Sport hat super geschlaucht. Kardio-, Gewichte- und Schwimmtraining war angesagt. 
Abendbrot gab etwas Neues in unseren Haus. Alles was da ist,  gab es. Ich hätte alles alleine auf essen können. Gab aber meiner Frau, etwas ab. Bin ja nicht so. 



Ich hab trotzdem Hunger. 
 

Sechsundzwanzigster Tag 08.11.2016
 Heute war ein schöner Tag. Meine Frau musste wieder zahlen und das ist gut so.  Es ist wieder ein Kilo gefallen. Macht 5 fünf Euro für die Urlaubskasse, für den nächsten Kurztrip. Der geht wie letztes Jahr nach Klink. Vier Kilos insgesamt, besser als gar nichts.


Mein Wochenplan von Fitbit hat sich leicht erhöht zu den Wochen davor.  Da geht noch was. 


 Zu Essen gab es zum Mittag und Abend Hühnchen mit Salat. Nachtisch: Sit ups. 

Fünfundzwanzigster Tag 07.11.2016
Heute morgen war ich richtig gierig auf mein Frühstück, denn mein Magen machte Geräusche.
Es musste schnell ein Frühstück her. Drei halbe Brötchen mussten dran glauben. Das waren Käse, Zwiebelmett und Eibrötchen. Kaum angeschaut und schon waren sie weg.
Mittags ein leckerer Rosenkohlauflauf.

Rosenkohlauflauf

Nach der Arbeit war eine Stunde Spinning angesagt. Ich fühlte mich gut. Fuhr ca. 45 Minuten in der Positionen 3. Mein T-Shirt war gut angefeuchtet. Danach hatte ich wieder Hunger. Kaum zu Hause gab es etwas zu Essen. Ein Rucolasalat mit Ziegenkäse und Birne.

Rucolasalat mit Ziegenkäse

Vierundzwanzigster Tag 06.11.2016
Heute ist Sonntag, mein Körper muss ruhen. Habe einige Krämpfe in der Beinmuskellatur.
Frühstück war einfach, es gab Weetabix mit Obst.
Bis Nachmittags lag man auf der Couch rum oder machte ein Post fürs Internet. Dann gab es Auslauf für meine Frau. Zwei Stunden lang wurde in Lichterfelde und Umgebung für ein Motiv zum Fotografieren gesucht. Gab einiges, war heute auf Bären Beeren aus.


Nach dieser Fototour, wurde das Essen zubereitet.  Es gab Hähnchenbrust mit Artischockenherzen und Pilze. Das Ganze wurde auf der Pfanne angebraten und mit Weißwein und Gemüsefond abglöscht. Dann ging das ganze für 30 Minuten bei 180 Grad in den Ofen. Auf die Panade wurde verzichtet. Dafür gab es Süsskartoffelstampf.



Dreiundzwanzigster Tag 05.11.2016
Normales Frühstück wie immer. Zwei Brötchen mit Marmelade und ein Ei.
Es ist Wochenende,  da komm ich mit zwei Mahlzeiten aus. War mit mein enSohn der Antreiber in Sachen Sport zum Fitness. Er hatte auch die Idee gehabt, ein öffentliches Tagebuch zu führen.  Eine Stunde walken. Schaute dabei Fußball. Dann gab es mit dem Gerät-Kinesis einige Übungen. Ist mein Lieblingsgerät. Anstrengend wenn man es richtig macht. Zwanzig Minuten Schwimmen zum entspannen der Muskeln.


 Als zweite Mahlzeit gab es Trueffel-Tagliatelle und gebratenen Rinderfiletspitzen


Zweiundzwanzigster Tag 04.11.2016
Heute war ein sehr anstrengender Tag auf Arbeit, hat trotzdem  Spass gemacht. Heute gab es japanisch zum Mittag. Hatte ja gestern keine Zeit Essen zu kochen, also musste bestellt werden. Es wurde wie immer Nr. 264 bei Orchidee bestellt. Es war lecker. Ich brauchte einen Nachtisch und ich fand ihn. Wie immer, man weiss  wo man etwas bekommt. Die haben es rein zufällig hin gestellt.   Ich schlug zu. Für die Nerven, ich weiß,  nur Ausreden. Der Tag war gelaufen.  Die Fressmaschine schlug zu. Abends gab es noch eine Lachspizza dazu. Richtig Klasse. Was für ein Fresstag. Muss nun den Reißfaden ziehen. Muss es so machen wie letztes Jahr im Februar wo ich 10 Kg verlor. Da komme ich nicht daran vorbei. Auf geben gib es nicht.

Einundzwanzigster Tag 03.11.2016
Immer das gleiche Frühstück die Tage zwei Kürbiskernbrötchen mit Marmelade. Wie langweilig von mir. Muss mal etwas anderes Essen. Mal sehen was ich in den nächsten Tag essen werde. Wurde heute in der Kantine gesichtet. Wie ich zwei Currywürstchen erworbe habe. Jeder dachte die sind für mich. Denkste ihr Ungläubige,  ich hatte die leckere Suppe (Broccolisuppe) von Kochhaus. 
Nachmittags gab es einen Nachtisch. 90 Minuten Spinningtraining. Man gönnt sich ja sonst nix. Das fehlte mir, mein Sport. Da schmeckt das Wasser ziemlich süss während des Trainings.  Abends war ich faul und hab nix gekocht. Es gab etwas von der Dönerbude. Salat und Fleisch mehr nicht und dieses geteilt mit meiner Frau.

Zwanzigster Tag 02.11.2016
Nach zwei Tagen frei war ich wieder arbeiten, hat richtig Spass gemacht, aber dabei habe ich richtig schlecht getrunken. Meine Rotebeetesuppe war kalt. Kann ich ja gar nicht leiden. Nur eine Stunde trainiert. Ist besser als gar nix. Abends einen kleinen Imbiss zu mir genommen.

Salat mit Camenbert

Neunzehnter Tag 01.11.2016
Wollt Ihr mich quälen liebe Kollegen und Kolleginnen, keiner will den Süsskram haben. Danke Ihr Quäler. Bis 10.30 Uhr ausgeschlafen und Ihr. War sehr Kaputt, von den gestrigen Tag. Es fühlte sich an wie bei einem Umzug. Meine Ehefrau verweigerte mir beim ins Bett gehen, den gute Nachtkuss. Sie wollte sich nicht um drehen, zu mir. Sie wusste bestimmt nicht, dass man ca. 15 Kalorien bei einen leidenschaftlichen Kuss pro Minute verbraucht. Hätte Sie mich 30 Minuten (x 15 Kalorien pro Minute) geküsst, dann wären 450 Kalorien pro Person verbraucht worden, mehr als beim joggen (300 Kalorien). Dann brauche ich nicht zum Sport gehen umd spare Geld. Also schön ..., nun zurück zum heutigen Tage. War unter wegs, mit meiner Geliebten (Frau). Ist etwas kaputt gegangen an ihren Teil des Schrankes. Ab zu Ikea, da haben wir das gute Stück erworben, so vor acht Jahren. Das Kleidersystem heisst Pax.  Bin von diesen Kleiderschrank begeistert. Es ist durchdacht und es passt eine Menge rein. Den  Rückaufbau des Kleiderschrankes hatte ich gestern. Schmerzen habe ich immer noch, bin ein Bürohengst und sowas nicht gewohnt. Will ja nicht wehleidig sein. Muss ich durch. Jetzt eine Nummer bei Ikea an der Reklamtionen ziehen und warten. Bis man dran ist. Gut das nicht weit ein Getränkeautomat ist, blöd ist nur wenn kein Kleingeld dabei hat. Clever wenn man es vorher in die Sparbüchse packt. Hin sitzen und freuen das man Kalorien gespart hat. Kakao wäre nicht schlecht gewesen. Endlich dran, nach dreißig Minuten Menschen und Anzeigetafel beobachten. Tolle Beschäftgung. Endlich dran. Älteres Modell, die Schiene haben wir nicht mehr. Also schnell rüber zu Bauhaus. Wo gibt es so was in diesem grossen Geschäft. Ah ein Verkaufsberater, nö es war ein Bauarbeiter mit rotem Kittel. Da endlich ist einer, der ist belagert. Also wieder warten, kenne ich schon. gibt es Automaten für Getränke in der Nähe, nein. Bin irgendwann dran, was sagte derVerkaufsberater. "Unsere sind kürzer, sowas gibt bei Krebs in Kreuzberg." Krebs kennt man ja, in Kreuzberg. Also schnell die Adressen auf schreiben lassen und mit dem Auto dahin. "Haben wir, aber nur als Halbauszug", sagte der Berater. Ist gekauft. Wenn man schon in Kreuzberg ist, geht man schnell in die Markthalle 9. Verführung ohne Ende.  Big Stuff
ist mein Laden. Dort hab ich mir ein Smoked BBQ gegönnt. War lecker. Habe ich geteilt mit meiner Geliebten. Schnell nach Hause und ausruhen. Nein, da wurde aus meiner Geliebtin, meine Frau. Ich musste meinen Kleiderschrank einräumen. Hatte vorher versprochen etwas aus zu sortieren.  Es wurden 5 fette Mülltüten für die Kleidersammlung. Kein Sport, keine leidenschaftliche Küsse, aber dafür eine Wartezeit und  sonstige Bewegung. Wenn einer wissen will was wo verbrennt., dann Frag Google.

Smoked BBQ

Achtzehnter Tag 31.10.2016
 Bin fix und alle. Hätte lieber heute Arbeiten gehen sollen. Ist nicht so körperlich anstrengend. Musste die gesamten Möbel wieder zusammen bauen. Das Grundgerüst steht. Jetzt kommt noch das einräumen. Man ist halt keine dreißig mehr. Dauert alles etwas länger und die Muskel tuen auch mehr weh. Da durch wieder kein  Sport, ab morgen kann ich richtig durch starten. keine Renoviererei mehr. Schlecht getrunken heute. Vollkommen  fertig. Was für ein Tag. Heute ist Halloween, und kamen welche. Nö, alles dafür vorbereitet und keiner kam.
Jetzt sitze ich mit Süßkram hier, darf und will es nicht anfassen. Was für ein Tag. Sollte ein Kollege bzw. Kollegin es haben wollen, kann sich gerne bei mir melden. Ein frustierter und kaputter Dunn.
Das schöne ist, ich kann wieder in meinem Bett schlafen. 



Siebzehnter Tag 30.10.2016
Unser Schlafzimmer ist endlich fertig. Alle Wände sind geglättet. Uns gefällt es. Der Boden ist kein Laminat,  sondern VinylArcyl. Wir hatten diesen schon Flur und waren begeistert.
Morgen wird alles zurück gebaut. Das wird anstrengend.


Heute ein kleiner Spaziergang um den Teufelsberg. Dauerte so 2 Std., der war so schön. Hatte einige Fotos  gefertig. War Zufrieden mit den Laufen. Essen war mal wieder sau lecker. Es kam wieder von Kochhaus. Es gab Schweinemedaillons.



Sechszehnter Tag 29.10.2016
Leichtes Frühstüch mit ein Dinkelvollkornbrötchen,Süßkram und Ei.


Nach getaner Arbeit ging es zum Sport, eine Stunde schwimmen. Da kann man schon etwas erleben.
Da schaute mich einer ganz böse an, ich wusste gar nicht,  warum. Habe einen Riesenabstand zwischen mir und Ihm gelassen. Er war doch zwei Köpfe grösser als ich. Hab doch nix getan. Wirklich nicht? Dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Ich stellte es mir wieder vor und musste grinsen. Was war letztes mal passiert. Man ist als kraftiger Mensch, manchmal oder öfters etwas ungeschickt beim Anziehen. Mir als hetrosexueller musste sowas passieren. Nach den Duschen versuchte ich meine geliebte rote Badehose anzuziehen. Erst das eine Bein,  klappte ganz gut, dann das zweite. Es zickte beim Anziehen rum. Das Bein ist nass und die Hose auch. Keine gute Kombination. Hinter mir schlich ein großer Typ vorbei zum Kleiderhaken. Konnte ja nicht warten, selber schuld. Es musste ja so kommen. Ich spannte gerade meine Badehose mit meinen Fuß. Der nicht gerade sehr schön aus sieht, ist leicht behaart wie Hoppitfuß. Die Badehose ruscht gerade langsam von diesen Hoppitfuß entlang, bis zum kleinen dicken Zeh. Dann konnte ich die Hose noch halten und unter voller Spannung. Meine Augen gingen genau so mit, wie in den Film Werner Beinhart ,  in der Szene wo sich die Bremse auflöste. Meine Augen folgte der Badehose, als sie von den kleinen behaarten Zeh eines Hoppits ruschte und auf den nackten vier Buchstaben meines drängelnden Nachbarn klaschte. 5 Sekunden passierte bei den 2 Meter Man nix und dann drehte er sich gemütlich um. Bevor er mir irgend etwas sagen konnte, kam die divise von meinem Kopf.: Quatsch den bloß voll. Und ich quatsche den voll. Sorry und usw. sagte ich zu Ihm. Nach meiner hervoragender Vollquatschrede, drehte ich mich um und ging. Heute steht er wieder neben mir, aber in der Umkleidekabine, und zog sich um. Er ließ lieber zwischen uns einen weiten Abstand. Er hatte schiss, wieder ... den Rest könnt Ihr euch schon denken. 

Fünfzehnter Tag 28.10.2016
Heute ist irgendwie alles  stressig bzw. komisch. Vergesse zu Hause mein Frühstück und Abendessen zu fotografieren. Das T-Shirt hatte ich den ganzen Tag falsch rum an. Toll.
Wenn das so weiter geht, das wird das Wochenende ja heiter werden.  Wasser schmeckt. Träume schon von Essen. Keine Panik, es war nur Salat, in Unmengen. Es war lecker und ich hab es nur so rein geschoben, in die Futterluke. Mehr gibt es nicht zu berichten. Ich habe heute kein Foto für euch. OOOOOOH.

Vierzehnte Tag 27.10.2016

Endlich mal was anderes zum Frühstück, es waren Dinkelvollkornbrötchen: Nun sind sie in meinen Magen. das ist gut so. Das englische Frühstück mit Obst gibt es erst am Montag wieder. Mit ein wenig Konfitüre wurden die Brötchen genossen. Butter wurde weg gelassen. Lecker. Das Trinken klappt ganz gut, jede Stunde erinnert mich die App. etwas zu trinken. Sie macht es durch einen Gluckerton. Ach zum Mittag gab es Rinderfiletsteak mit Rosenkohl. Fleich war sehr mager. Sport fiel aus, immer noch Renovierung bei uns zu Hause. Man hat ja sonst nix zu tun.


Dreizehnter Tag  26.10.2016

Das Frühstück war das gleiche wie gestern, also Weetabix mit Früchten. Zum Mittag bereiteten wir (meine Frau und ich) einen Brotsalat zu.  Den Brotsalat machen wir aus Ruccula, Tomate, Basilikum, gebratene Zwiebeln, angebratene gelbe Paprika und Pumpernickel. Das ganze wurde mit einem Dressing aus Balsamico, Chili, ein paar Stücken Papaya abgerundet.  Dann wird das ganze mit Salat vermischt. Irre lecker, leider habe ich das Essen nicht fotografiert.
Abendessen war ein bischen kräftig. Es gab thailaendischer Glasnudelsalat von Kochhaus.



Ich kann kein normales Wasser mehr sehen. Das stille Wasser wurde mit Minz- oder Basilikumblätter auf gepimpt.


Sport war heute nicht angesagt. Aber ein paar Chrunches werden heute noch gemacht.

Zwölfter Tag 25.10.2016
In zwei Monaten ist Weihnachten, wollte ich nur mal gesagt. Bis dahin sollten einige Kilos nicht mehr da sein. Hoffe es gibt keine Süssigkeiten zwischendurch für mich, von netten Menschen. Nur mal so. Zum Frühstück gab seit zwei Tagen Weetabix, es ist ein englisches Frühstückscerealie. Verfeinert wurde dies mit Obst.

Weetabix mit Milch und Obst

Werde den Dienstag zum Suppentag für mich ernennen, um zu entschlacken. Zum Mittag gab eine Kürbissuppe und Abends eine Broccolisuppe.
Training hatte ich auch noch,  45 min. auf den Laufband. Waren leider nur 4,5 km. Schaute mir beim Laufen die Wiederholung des Fußballspiels von Hertha gegen Köln an. Wieviel laufen die Profi-Fußballspieler in einer Halbzeit? Wollte ich nur mal so Fragen. Ein bischen Schultertraining gab danach und zum Schluß rein ins nass zum schwimmen.

Broccolisuppe

Kürbissuppe


Elfter Tag 24.10.2016
Ich wurde verführt. Es war nur ein kleines Törtchen von Jebens. Eine nette Kollegin hatte Geburtstag und gab eine Runde von den kleinen leckeren Törtchen, von den Bäcker um die Ecke. Ich konnte einfach nicht nein. Ich geb es ja zu. Dafür gab es heute einfaches Essen zum Mittag. Hühnerbrust, Rosenkohl und Ruccola mit Tomate. Sieht zwar komisch aus. War lecker. 


Zurück zum Törtchen. Das war heute nicht eingeplant. Daher gab es ein extra Training. Mit diesen Freund hier, dem Spiningrad.


Eine Stunde lang. Dabei hab ich 641 Kalorien verbrannt in einer Stunde. Das war Strafe genug. Kraftsport gab es auch, eine Stunde lang. Aber das war entspannter.
Abends noch ein Salat von der Dönerbude meines Vetrauens.

Zehnter Tag 23.10.2016
Faulenzer Tag, war unterwegs zu meinen Wohnzimmer um es zu fotografieren. (siehe mein Blog)
Danach gab es etwas Hausarbeit. Also Bügeln, Kochen und Wäsche waschen. Dann gab es  zwischen durch einige Übung z.B. die Planke, Situp usw. Alles mit Körperkraft. Wie immer dabei, meine geliebte graue Jogginghose.  Die Übungen mache zur Zeit noch im Schlafzimmer was renoviert wird.

Die Planke


Neunter Tag 22.10.2016
Heute ist ein Schweine Tag. Da gönne ich mir etwas. War lecker. Abends hatte ich ein schlechtes Gewissen bekommen. Den Schweinetag wird sofort abgeschaft. Dann geht es mir besser. Kein Sport heute, was mir fehlt. Dafür Tapete im Schlafzimmer abgerissen. Immer rauf und runter von der Leiter oder in die Knie gehen. Man kommt ganz schön ins schwitzen, ist aber kein Sport in dem Sinne. Hatte dabei wenigstens meine geliebte graue Sporthose an. Das war auch das einzige sportliche. Essenplan für nächste Woche erstellt. Weniger Kohlenhydrate.
Vor den schlafen gehen,  gibt es ein kleines Training.

Dicker Mann at Work

Achter Tag 21.10.2016
War shoppen. Baumaterial für die Renovierung eingekauft. Macht ja Spass, wenn man dieses Material  nach oben bringen muss und das Auto sehr weit weg steht. Gutes Training gewesen. Jetzt wird auch geruht. Nein, die Tapete muss runter. Einige Sit ups werden heute noch fällig. Ohne Fleiß, kein Preis.


Siebenter Tag 20.10.2016
Heute war ich beim Sport bei Fitness First. Ich habe am Kurs Spinning teilgenommen. Nix ist passiert. Kein Krampf, keine Schwäche und Fahrrad blieb ganz. Doch eines ist passiert, mein T-Shirt war feucht, richtig feucht. Fühlte sich richtig gut an. Zum Mittag gab es den leckeren Blumenkohlauf meiner Frau. Danke dafür. (Hatte keinen Bock gestern vor zu kochen). Heute Abend wollte ich was leichtes. Anitpasti. Von meinen Italiener um die Ecke. P.S. 3 kg hab ich in der ersten Woche abgenommen. Ab jetzt wird es hart.


Sechster Tag 19.10.2016


Mache immer noch keinen Sport, dafür etwas Heimwerken. Den Schrank abgebaut, wegen einer Renovierung. Leiter rauf und runter, man kommt dabei ganz schön ins Schwitzen.  Irgend wann vergisst mann wo man den Schraubendreher abgelegt hat.  Also  muss ein neuer her. Man hat ja einige Schrauberdreher in verschiedensten Formen und Größen, das braucht man als Heimwerker. Als ich am Sockel des Schrankes etwas rüttelte, um die Seitenwand zu lösen, wusste ich wo ich diesen gelassen habe, nämlich oben auf den Schrank. Man findet den kleinen Halunken (Schraubendreher), spätestens wenn er einen auf den Kopf fällt. Das ist dann so, wenn ein Sesselpupser, den Heimwerk-King spielt. Heute  gab es wieder was von Kochhaus. Ich als Fleischesser, eß auch mal vegetarisch. , Das würzig gebackener Butternusskürbis hatte was. Besonders das Gewürz (Quatre Épices) passte zum Kürbis. Wollte mehr davon, aber meine Sitznachbarin wollte mir nix abgeben. Wuchelte mit den Messer in meine Richtung, wenn meine Gabel von mir zu Ihren Teller glitt. Ja, Sie liebt mich.

Fünfter Tag 18.10.2016

Auf die Waage wollte ich heute nicht gehen. Ich fühlte, bestimmt 100 gr. abgenommen zu gestern,  denn ein Friseurtermin stand für diesen Tag an, da verliert man doch Haare. Spass bei Seite, ich habe Megahunger und ich könnte ein Schwein auf Toast essen. Mein geliebtes Eis, es fehlt mir. Schokolade wo bist du und die geliebten Gummibärchen liebt ihr mich nicht mehr. Ich vermisse euch. Aber irgendwann sehen uns wieder. Obwohl es heute Gebratene Kuerbisgnocchi mit Rosmarin gab, es war saulecker. Man ist halt eine kleine dicke fette Fressmaschine und dieses muss man sich abgewöhnen. Schaue gerade auf das Foto von gestern, meine Zehen sind behaart, fast wie ein Hobbit. Trinken klappt ganz gut, mein Bauch gluckert. Das ist gut so. 20 Etagen bin ich heute hoch gelaufen. Glaubt Ihr nicht, hier ein Foto.


Dank meines Tracker von Fitbit , hat man eine gute Kontrolle über seine Aktivitäten oder Faulheit. Ich bin Zufrieden mit dem Tracker, obwohl er immer rot anzeigt. Da muss ich was ändern.  Zum Abendbrot gab es Ruccula, mit Schinken, Feige und Büffelmozzarella.  

Vierter Tag 17.10.2016



Sofort ging es heute früh auf die Waage, war überrascht sie zeigte 111,7 Kg an. Satte 2Kg abgenommen in den letzten zwei Tagen. Bin mit einem Lächeln zur Arbeit gegangen. Nicht wegen den Kilos, nein für jedes Kilo, zahlt meine liebe Frau, Freundin und Geliebte fünf Euro in die Urlaubskasse. Aber Ihr Gesicht zu sehen mit den Blick, das sind ja 10 Euro, war Goldwert! Musste ihr gleich erklären, das das Geld nicht weg ist, ist nur wo anders.  Auf Arbeit hab ich zum größten Teil den Fahrstuhl gemieden, nahm lieber die Treppe. Die half mir wenigentens die Kilos zu verlieren.  Zum Frühstück gab es Cornflakes ohne Zucker aber mit Obst. Ist in Ordnung gewesen. Mal was anderes. Mittag gab es Salat mit Filetsteak. Reichte aus. Trinken war ein Problem, brauchte immer eine Toilette in der Nähe. Blöd ist nur, wenn die nächste Toilette in meiner Nähe defekt ist und ich dies nicht wusste. Dann sieht man einen Mann mit dem Gewicht von 111,7 Kg über den Gang rennen. Muss lustig ausgesehen haben, wenn man nach Luft schnappt und fix + fertig am WC an kommt.  Sport fällt aus, hab Hausdienst. Frau ausser Haus, macht La Paloma und icke mach die Wohung sauber. Na toll. Muss schnell gehen. Muss ja meinen Blog schreiben. Schnell die Waschmachine anstellen, Bad putzen, Essen machen,  Schrank aufräumen und da war er,  der Stopper. Ein Berg von Bügelwäsche. Nix mit Couchpotato und Blog schreiben.

Dritter Tag 16.10.2016
Frühstück wie immer. Zwei Brötchen von der Bäckerei Walf und ein Ei. Ist ja Sonntag.
Heute gibt es was leckeres zum Mittag, nämlich Birnen-Maronen-Rotondi-in-Taleggio-Rahmsosse.
Sind zwar Kohlenhydrate, egal. Ich muss die Fünf Stunden ein halten. Das ist das wichtigste Regel. Keine Nascherei zwischen durch.  Und Abends keine Kohlenhydrate mehr. Um mein Trinken besser zu regeln hab ich mir eine Trink-App. von Geroldsteiner herunter geladen.


Zweiter Tag 15.10.2016
Der erste Erfolg ist schon da. 1 Kg ist schon weg.


Habe nur zwei Mahlzeiten zu mir genommen und eine Menge getrunken. Zum Frühstück gab es zwei Brötchen mit Marmelade. Zu Essen gab es etwas von Kochhaus. Mein Mittagessen war ein Thailaendischer-Glasnudelsalat.
Ich lasse mir lieber das Essen zur Zeit von Kochhaus liefern.
Nutze lieber die Zeit für Sport oder fürs Internet. Muss mir keine Gedanken zum Essen machen. Halte zur Zeit die Fünf-Stunden-Regel ein, d.h. alle fünf Stunden darf ich eine Mahlzeit zu mir nehmen.
Klappt ganz gut und wenn ich trotzdem Hunger bekomme, greife ich zu einer leckeren Möhre. Mhhh ohne Fett. 
Lichter gucken war gestern auch noch angesagt. Ist halt etwas Bewegung, besser als garnix.


Erster Tag 14. Oktober 2016

Ich bin heute auf der die Waage gegangen. Schock! Fast 115 Kg. Höchstgewicht. Mehr soll es nicht werden. Muss mein Ess- und Trinkverhalten ändern. Ich werde nun meine Gewichtsreduktion öffentlich dokumentieren, um so den Druck für mich zu erhöhen. Man weiß, was man falsch macht. Also Schluss damit. Man hat irgendwo eine Vorbildfunktion gegenüber seinem Kind. Man lebt alles vor. Da kann es nur heißen: Vernüftig Essen. Bitte nicht sauer sein, wenn ich ab jetzt etwas unentspannt bin. Mir tut jetzt schon mein Sohn und meine  Frau leid. Um die Schokolade werde ich wohl in den nächsten Wochen, einen Bogen machen. Das wird schwer, aber nötig sein. Das ist ja mein Hauptproblem.